Entwicklung der Autokennzeichen auf dem Gebiet der DDR

Gespeichert von Stephan am Fr., 30.01.2015 - 11:32

Die amtlichen Kennzeichen
in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone und der DDR

amtliche Kfz-Kennzeichen in der DDR

Die Beschilderung der Kraftfahrzeuge in der ehemaligen DDR folgte den politischen Gegebenheiten. bis 1949 wurde das Gebiet in fünf Länder und den sowjetischen Sektor Berlins unterteilt. Die Kennzeichen in der sowjetischen Besatzungszone hatten eine weiße Schrift auf schwarzem Grund. Eine Ausnahme war Berlin. Hier schrieben die Besatzer mit schwarzen, kyrillischen Buchstaben auf weißem Grund.

MZ in der DDR

Gespeichert von Stephan am Fr., 25.07.2014 - 11:23

1945 - 1992
Nach dem Krieg wird die Firma aufgelöst. Alle Maschinen und Gerätschaften werden demontiert und als Kriegsreparationen in die Sowjetunion gebracht. Das Management der AUTO UNION zieht in den Westen Deutschlands, nach Ingolstadt. Gleich 1949 versuchten DKW-Werker wieder die Produktion in Gang zu setzen. Doch erst im März 1950 lief die Fertigung des Vorkriegsmodells DKW RT 125 ganz langsam wieder an. Das Werk heißt jetzt IFA-DKW Werk Zschopau.

Barkas - "Der Blitz"

Gespeichert von Stephan am Do., 24.07.2014 - 15:52

1961 - 1972
Im Juni 1961 schickten die sächsischen Transporter-Bauer erstmals ihren funkelnagelneuen Barkas B1000 auf die Straße. Der neue Name deutete es bereits an. Der Barkas war kein Kleintransporter mehr, sondern ein Schnelltransporter. Der Name Barkas stammt aus dem Phönizischen und bedeutet „Der Blitz“. Seine 42 PS aus dem Wartburg 312 brachten den kleinen Kastenwagen schon deutlich eher auf Touren. Der B1000 war endlich ein richtiger Eintonner.